Freiwillige Feuerwehr Strausberg
- Wehrführer -
Liebe Feuerwehrkameradinnen und –kameraden, werte Gäste,
den heutigen Abend möchte ich dazu nutzen, um über unsere ehrenamtliche Arbeit, zum Wohle der Bürger unserer Stadt und der Allgemeinheit, des vergangenen Jahres 2006 zu berichten.
Bevor ich auf Schwerpunkte unserer Tätigkeiten eingehe, gestatten Sie mir einige kurze Worte zu Ereignissen des vergangenen Jahres.
2006 war das Jahr der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland. Die ganze Nation fieberte mit der Nationalmannschaft mit. Unter dem Motto „Zu Gast bei Freunden“ traf sich die ganze Welt.
Es war auch das Jahr mit extremen Wetterlagen. Einem sehr langen und nicht enden wollenden Winter mit viel Schnee, folgte ein heißer, wenn auch kurzer Sommer. Für die Feuerwehren gab es reichlich zu tun. Erinnert sei hierbei nur an die eingestürzten Hallen im Süden von Deutschland oder auch in Polen und an die reichlichen Feld- und Waldbrände auch in unserer Region.
Bestürzung löste auch das tragische Ereignis vom 19.06.2006 aus. Auf der Einsatzfahrt zu einer nicht als Feuerwehrübung bekannten Einsatzstelle, kamen in der Nähe von Wolmirstedt bei Magdeburg, bei einem Verkehrsunfall vier junge Feuerwehrmänner ums Leben und vier weitere mussten schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.
Gerade solche Ereignisse rufen uns immer wieder ins Bewusstsein, wie gefährlich die Tätigkeit in der Feuerwehr sein kann.
In der Bundesrepublik und im Land Brandenburg wird der Brand- und Katastrophenschutz hauptsächlich durch die ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren sichergestellt.
Auch die Stadt Strausberg, als Träger des örtlichen Brandschutzes, unterhält zu diesem Zwecke eine leistungsstarke Freiwillige Feuerwehr, in der, bis auf den hauptamtlichen Gerätewart, alle Mitglieder ehrenamtlich tätig sind.
Die sich daraus ergebenen Aufgaben wurden und werden gegenwärtig durch 79 Feuerwehrfrauen bzw. Feuerwehrmänner in der Einsatzabteilung bewältigt.
27 Kinder bzw. Jugendliche sind Mitglied in unserer Jugendfeuerwehr „Florian“ und 19 Kameradinnen bzw. Kameraden gehören zur Alters- und Ehrenabteilung, somit hat unsere Freiwillige Feuerwehr zur Zeit 125 Mitglieder.
Voller Stolz stelle ich heute fest, dass unsere Mitgliederzahlen, sowohl in der Einsatzabteilteilung und auch der Jugendfeuerwehr, seit Jahren stabil ist und der allgemeine Mitgliederschwund im Land Brandenburg für unsere Freiwillige Feuerwehr noch nicht zutrifft .
Die einer Feuerwehr zugedachten Aufgaben können nur erfüllt werden, wenn die Feuerwehrleute entsprechend geschult und ausgebildet sind. Dies erfolgte 2006 nach einem festen Aus- und Weiterbildungsplan. Bestandteil dieses Planes war wiederum eine Ganztagsausbildung im August.
Insgesamt kamen weit über 2400 Stunden zusammen, die durch unsere Kameraden in 2006 in die Aus- und Weiterbildung investiert wurden.
Der Landkreis führte im April eine Waldbrandübung mit seiner Brandschutzeinheit durch, an der wir mit unserem TLF 32 und 4 Kameraden teilnahmen. Das Übungsgebiet lag dieses mal jenseits der Oder, auf polnischer Seite.
An der Landesfeuerwehrschule in Eisenhüttenstadt nahmen auch 2006 Kameraden unserer Wehr an unterschiedlichsten Lehrgängen teil.
Der Kamerad Karsten Mühleisen absolvierte die Ausbildung zum Zugführer.
Annette Petzold und Stefan Scheel schlossen den Lehrgang „ABC – Einsatz 1“ erfolgreich ab.
Zum Maschinisten für Hubrettungsrettungsfahrzeuge qualifizierten sich Uwe Schmidt und Wilfried Schütz, der außerdem noch die Ausbildung zum Gerätewart für feuerwehrtechnische Ausrüstung folgen ließ.
Andreas Kilkis unterzog sich einer Sonderausbildung und wurde speziell am Gerätewagen Gefahrgut in Eisenhüttenstadt ausgebildet.
Des weiteren erfolgte die Teilnahme an Lehrgängen in Verantwortung des Landkreises.
12 Kameraden wurden hierbei zu Sprechfunkern ausgebildet:
Marco Blau, Nico Buchwaldt, Jens Engelmann, Matthias Härtel, Jan Heinze, Steffen Kelm,
Andre’ Mirus, Chris- Oliver Remus, Andre’ Wancek, Falko Weidner, Jens- Peter Weißenberg und David Zeller.
5 Kameraden qualifizierten sich zu Truppführern:
David Deutsch, Benjamin Elbeshausen, Jan Heinze, Henryk Köppe und Christian Scheel.
und
7 Kameraden wurden zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet:
Benjamin Bomball, Romano Bonkatz, Benjamin Elbeshausen, Jens Engelmann, Marcel Graske, Matthias Härtel und Falko Weidner.
Diese Ausbildungen fanden zusätzlich zu den planmäßigen Diensten unserer Feuerwehr und überwiegend an den Wochenenden statt.
Die Arbeit mit der Jugendfeuerwehr „Florian“ erfolgte in Verantwortung des Jugendfeuerwehrwartes, des Kameraden Andreas Schwiering. Er wurde dabei aktiv durch die Kameraden David Deutsch, Elhard Petzold und Stefan Scheel unterstützt.
Die Jugendfeuerwehr trifft sich alle zwei Wochen Samstag Vormittag und seit nunmehr einem Jahr auch mittwochs im Gerätehaus. Nach dem von den Mitgliedern selbst erarbeiteten Ausbildungsplan erfolgen theoretische und praktische Unterweisungen in das umfangreiche Tätigkeitsfeld einer Feuerwehr.
Zu den Höhepunkten im letzten Jahr zählen die mittlerweile traditionelle Absicherung des Osterfeuers im Kulturpark, das Ferienlager in Sosni / Polen und nicht zu letzt die Weihnachtsfeier.
An dieser Stelle sei es gestattet, dem Jugendwart Andreas Schwiering für seinen Einsatz zu danken. Es ist bemerkenswert, mit welcher Hingabe er sich dieser Aufgabe stellt. Gleichfalls möchte ich es nicht versäumen, auch allen anderen Mitstreitern für ihre Arbeit zu danken.
Andreas, du kannst sicher sein, dass auch in Zukunft die Jugendarbeit ein fester und bedeutender Bestandteil unserer Feuerwehrarbeit bleiben wird, die die erforderliche Unterstützung der Leitung unserer Feuerwehr haben wird.
Ein weiterer, nicht unbedeutender Schwerpunkt in der Tätigkeit ist die Pflege der Kameradschaft.
So wurden mehrere Kameradschaftsabende in Zusammenarbeit mit dem Förderverein durchgeführt. Zu den Höhepunkten zählten die Jahreshauptversammlung, das Sommerfest und die Weihnachtsfeiern, wobei die Weihnachtsfeier der Einsatzkräfte auf der Kegelbahn des SEP stattfand und auch zur körperlichen Ertüchtigung genutzt wurde.
Für die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung wurde außerdem durch den Kreisfeuerwehrverband 2006 ein Tagesfahrt organisiert. Die Kameraden konnten zwischen einem Ausflug in den Spreewald oder in das Oderbruch wählen.
Mit Hilfe des Fördervereins und der Unterstützung von Sponsoren konnten im vergangenen Jahr weitere Anschaffungen zur Ausstattung der Feuerwehr mit Technik, aber auch mit sonstigen Dingen getätigt werden.
So wurde uns freundlicherweise durch den Elektronik Partner: Media Store Strausberg im Handelscentrum eine Digitalkamera zur weiteren Verbesserung der Einsatzdokumentation zur Verfügung gestellt.
Der Schwerpunkt war in 2006 auf die Errichtung eines Freizeitpavillions auf dem Freigelände unserer Wache gerichtet. Mit Unterstützung der Jugendfeuerwehr und der Kameraden Andreas Rothe, Jan Heinze, Stefan Scheel und Matthias Härtel entstand der Mehrzweckbau, der in diesem Jahr fertig gestellt wird.
All dies war und ist nur mit Unterstützung von Sponsoren möglich.
An dieser Stelle sei es gestattet allen Sponsoren und Freunden der Feuerwehr herzlich zu danken.
Stellvertretend seien hier die Strausberger Wohnungsbaugesellschaft mbH, die Stadtwerke Strausberg GmbH, der Wasserverband Strausberg- Erkner, der OBI Markt Strausberg, die Sparkasse MOL, der Autohof Jakobitz aus Rehfelde und Jens Böhmer genannt.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, beteiligten wir uns an Veranstaltungen im Stadtgebiet und wirkten bei Maßnahmen von Schulen und Kindergärten mit. Der Kamerad Friedrich Schulz betätigt sich hier gerne, um Schulklassen und Kindergartengruppen das Gerätehaus zu zeigen und allgemeine Informationen über die Arbeit der Feuerwehr zu vermitteln.
Das Highlight in der Stadt Strausberg war nach meiner Auffassung zweifelsohne das erste Drachenbootrennen im Kulturpark. An diesem Gaudi beteiligte sich auch unsere Wehr mit einer eigenen Mannschaft, die unter dem Namen „Galeere Florian“ an den Start ging. Zu unserer Überraschung belegten wir den 3 Platz in der Kategorie Fun und bekamen sogar einen Pokal. Des- weiteren erhielten wir den Sonderpokal für das beste Kostüm unter allen Teilnehmern. Selten waren so viele Strausberger und ihre Gäste ausgelassen, fröhlich und gut gelaunt zu einer Veranstaltung in der schönen grünen Stadt am See zusammengekommen.
Ein weiterer Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit ist die Betreuung und Gestaltung unserer eigenen Homepage. Unter der Adresse: www.feuerwehr-strausberg.de ist es weltweit möglich, sich über die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Strausberg zu informieren.
2006 wurde, auf Grundlage der partnerschaftlichen Beziehungen, die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr aus Debno weiter vertieft. Die bereits erwähnte Teilnahme unserer Jugendfeuerwehr an einem Ferienlager in Polen sei hier stellvertretend nochmals genannt.
Kameraden aus Frankenthal kamen gern nach Strausberg, um an der Jahreshauptversammlung 2006 teilnehmen zu können. Von unserer Wehr waren dann 2 Kameraden mit ihren Frauen in Frankenthal ,um an dem traditionellen Strohhutfest teil zu nehmen.
Es freut mich sehr, dass auch in diesem Jahr wieder Vertreter unserer Partnerfeuerwehren aus Frankenthal und Debno heute bei uns zu Gast sind.
Die Auswertung des Jahres 2006, in Bezug auf das Einsatzgeschehen, ergibt folgendes:
Unsere Feuerwehr wurde zu 189 Einsätzen durch die Regionalleitstelle in Frankfurt / Oder alarmiert. Diese 189 Einsätze entsprechen einer Gesamteinsatzzeit von 3133 Stunden und 53 Minuten. Oder anders ausgedrückt, die Kameraden waren rund 130 Tage für die Bürger unserer Stadt und darüber hinaus im Landkreis und nicht zuletzt im Land Brandenburg unterwegs.
2006 kam unsere Wehr 28 mal überörtlich zum Einsatz, gegenüber 14 mal in 2005.
Im Vergleich zum Jahr 2005 mit 110 Einsätzen, war somit 2006 wieder ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen.
Im Einzelnen waren 92 Brände zu löschen und 59 mal wurde technische Hilfe geleistet. Jedoch kam es auch 38 mal zu einer Fehlalarmierung.
9 Menschen konnten gerettet werden. Bedauerlicherweise mussten aber auch 3 tote Personen geborgen werden.
Betrachten wir das Einsatzgeschehen in unserem Zuständigkeitsbereich der letzten Jahre, so hatte die Freiwillige Feuerwehr Strausberg abermals vorrangig mit der Brandbekämpfung zu tun.
Bei Bränden im Wohnbereich konnte erfreulicherweise ein leichter Rückgang verzeichnet werden.
9 Einsätze waren 2006 zu fahren, gegenüber 11 aus dem Jahr 2005.
Der Wohnungsbrand im Otto– Grotewohl– Ring, bei dem 2 Menschen gerettet werden konnten, größerer Sachschaden jedoch nicht verhindert werden konnte, sei hier stellvertretend genannt.
Bei den KFZ– Bränden mit 5 an der Zahl, war gegenüber 3 aus 2005 ein leichter Anstieg zu verzeichnen.
Einen besonderen Schwerpunkt stellten die vielen Feld-, Wald- und Flächenbrände des vergangenen Jahres dar, die fast alle Feuerwehren im Landkreis auf Trab hielten. Beinahe täglich brannte es im heißesten Juli seit Jahren. Zu vielen Einsätzen dieser Art kam auch unsere Feuerwehr im Rahmen der überörtlichen Hilfe zum Einsatz. Erinnert sei hierbei an den Großbrand bei Werder, den Feldbrand in Wegendorf und nicht zuletzt an den Waldbrand bei Neuzelle, bei dem die Brandschutzeinheit unseres Landkreises zum Einsatz kam.
Unter die 41 sonstigen Brandeinsätze fallen auch die vorsätzlich gelegten Brände auf dem Gelände der Telekom an der Garzauer Straße.
Technische Hilfe wurde in 17 Fällen, auf Grund von Verkehrsunfällen geleistet.
Einen besonderen Schwerpunkt stellten 2006 die Einsätze unter dem Stichwort „Menschen in Not“ dar. 15 derartige Einsätze wurden gefahren, wobei das Spektrum von eingeschlossenen Personen im Aufzug bis zu Wohnungsnotöffnungen reichte.
Die Einsätze nach dem Durchzug einiger Sturmgebiete 2006 blieb mit 5 gleich hoch gegenüber denen aus 2005.
2 Einsätze wurden in Verbindung mit gefährlichen Stoffen und Gütern nötig. Erinnert sei an den umgestürzten Tanklastzug auf dem südlichen Berliner Ring bei Rüdersdorf, bei dem über mehrere Stunden der Tankinhalt abgepumpt werden musste.
2006 kam es, wie bereits erwähnt, zu 38 Fehlalarmierungen. Das ist gegenüber 2005 ebenfalls ein deutlicher Anstieg wo 21 Fehlalarmierungen zu verzeichnen waren.
Von den 38 waren 17 blinde Alarme, 4 erfolgten böswillig und 17 Fehlalarme gingen auf das Konto von Brandmeldeanlagen.
Jede Feuerwehr kann die ihr gestellten Aufgaben nur erfüllen, wenn sie dementsprechend aufgestellt und ausgerüstet ist.
Nach meiner Einschätzung haben wir am Standort in Strausberg und Hohenstein gute bis sehr gute Voraussetzungen.
Defizite, die bei Einsätzen festgestellt wurden, werden nach Möglichkeit schnellstmöglich beseitigt. Dies betrifft sowohl die technische Ausstattung, wie auch die notwendige Qualifizierung einzelner Kameraden.
Zur Verbesserung der Kommunikation wurden zum Beispiel weitere Handsprechfunkgeräte angeschafft. Auch werden die Kosten der Führerscheinausbildung für LKW, der Kameraden Maik Wallasch und David Deutsch in voller Höhe von der Stadt übernommen.
Sicherlich ist es nach wie vor, auf Grund der Haushaltssituation, nicht eben leicht solche Maßnahmen zu finanzieren. Dass die Stadt dennoch Möglichkeiten erschließt, zeigt, dass sie sich der Verantwortung für den Brandschutz durchaus bewusst ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird und dass das alte LF 16 (W50) aus dem Jahre 1982 im nächsten Jahr, aus Anlass unseres 125. Geburtstages durch ein modernes Hilfeleistungslöschfahrzeug ersetzt werden kann.
Zum Abschluss meiner Ausführungen möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich recht herzlich bei allen Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehr für die aufopferungsvolle Arbeit des letzten Jahres zu bedanken.
Einen besonderer Dank geht an Eure Partnerinnen und Partner.
Ich danke den Unternehmen und Betrieben unserer Stadt, die auf Ihre eigene Art und Weise die Feuerwehr jederzeit gern unterstützten und, sofern Kameraden bei Ihnen beschäftigt sind, die Teilnahme an Einsätzen und Ausbildungsmaßnahmen ermöglichten und auch in Zukunft ermöglichen werden.
Dank an unseren Dienstherren, Herrn Bürgermeister Thierfeld und den Fachbereich Ordnung und Soziales, hier insbesondere an Frau Wolf und Frau Stensch.
Und nicht zuletzt an das Team der Gruppen- und Zugführer für die konstruktive und sehr gute Zusammenarbeit. Nur gemeinsam, auf Grundlage einer kameradschaftlichen, offenen und vernünftigen Basis, wird auch in Zukunft die Erfüllung der uns gestellten Aufgaben möglich sein.
Ich wünsche ich uns allen recht viel Glück , Schaffenskraft, vor allem aber Gesundheit und mögen wir immer gesund und mit allen Kräften von all unseren Einsätzen zurückkehren.
Uwe Schmidt
03.03.2007
Anhang: Auszeichnungen und Beförderungen zum 3. März 2007
1. zum Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau:
Henry Binder
2. zum Oberfeuerwehrmann bzw. Oberfeuerwehrfrau:
Benjamin Bomball ; Romano Bonkatz ; Marcel Graske ; Jens – Peter Weißenberg
3. zum Hauptfeuerwehrmann bzw. zur Hauptfeuerwehrfrau:
David Deutsch ; Robert Gneckow ; Ruslan Hofmann ; Matthias Kirchner ; Henryk Köppe ;
Ralf Ruhlmann ; Christian Scheel ; Florian Wagner
4. zum Löschmeister bzw. zur Löschmeisterin:
Jan Heinze ; Helmut Nenne ; Stefan Scheel ; Martina Schütz ; Benedikta Steinbrück ;
5. zum Oberlöschmeister bzw. zur Oberlöschmeisterin:
Ronny Bretfeld ; Thomas Müller ; Werner Seidel
6. zum 1. Hauptlöschmeister bzw. zur 1. Hauptlöschmeisterin:
Elhard Petzold ; Wolfgang Wallasch
1. Mit einem Sachgeschenk
Matthias Härtel ; Stefan Scheel ; Andreas Rothe ; Jan Heinze
2. Mit der Ehrennadel des Förderverein Freiwillige Feuerwehr Strausberg e.V.
Oberlöschmeister Andreas Schwiering
Oberlöschmeister Bernd Keyl
Brandmeister Bernhard Daugs
3. Mit dem goldenen Feuerwehrmann
OBI – Markt Strausberg, Marktleiter Herr Thein
Frau Ute Stensch (Stadtverwaltung Strausberg, FB Ordnung und Soziales)
4. Medaille für treue Dienste
für 10 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr – Medaille für treue Dienste in Kupfer
Oberfeuerwehrmann Benjamin Elbeshausen
für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr – Medaille für treue Dienste in Bronze
Brandmeister Lars David